Wednesday, 18. november 2009 3 18 /11 /Nov. /2009 23:17
Wie schnell alles sich verändern kann!
Innerhalb von zwei Wochen kommt das Atelier und nun auch noch eine Teilzeitarbeit, die eine Art Grundeinkommen darstellt. Eine neue Tätigkeit, die auch Einarbeitung erfordert. Was es genau bedeutet, werde ich erst erfahren. Das eine sind die Ideen und Vorstellungen, das andere ist die Wirklichkeit. Die Wirklichkeit ist etwas völlig anderes. Die Art des Schlafens und Aufwachens, der Tagesgestaltung, Bewegung, körperlichen Wohl-oder Unwohlseins, das Wetter, aber mehr noch die Art und Weise des Berührtseins-  beim Zusammensein mit meinem Liebsten, im Kontakt mit Anderen, in der Arbeit mit Klienten...das Berührtsein ist im Augenblick zu finden. Jetzt spüre ich meinen Körper, den ich in letzter Zeit öfter bemerke, vielleicht der Stress. Veränderung kann Stress sein, wenn ich nicht schnell genug loslasse, loslasse, was mit vergangenem Sein verbunden ist. Manchmal gibt es Turbulenzen. Das Atmen wiegt mich in diesem wunderbaren Rhytmus von ein und aus, hin und her, darin sich alles zeigt und mitgenommen werden kann, was belastend ist. Sich diesem Sein, dem Augenblick hinzugeben, ist wohl das Größte und Schönste. Alles relativiert sich, tritt zurück, wird ruhiger.
von Shakti
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Wednesday, 11. november 2009 3 11 /11 /Nov. /2009 00:07
Da ereignet sich einiges, schleicht sich scheinbar in mein Leben herein. Wie hab ich das nur bewerkstelligt? Innerhalb von 2 Wochen kann ich plötzlich ein neues eigenes Atelier in einem traumhaften Atelierhaus beziehen, aber nicht ganz billig. Wow, was für eine Herausforderung! Da ist es nun. Ein langgehegter Traum erfüllt sich. Damit verbunden auch eine klare Ansage, was in meinem Leben als nächstes dran ist. Vor einem halben Jahr hätte ich mich da nicht hingetraut. Und jetzt geht es so einfach. Einwenig zittere ich schon bei der Vorstellung, diesen Raum mit meiner Präsenz füllen zu dürfen...mein Da-sein ist gefragt, oh meine Göttin. Ich weiß ja, was ich alles schon an Bildern gemalt habe, was ich schon mit anderen Menschen zusammen malen und anbieten durfte. Ja, da war mal was. Aber nun, was werde ich in diesem Raum tun, welches Vorhaben verbinde ich damit, wie werde ich ihn nutzen, kann ich alles auf die Reihe bekommen, die Finanzen, etc. ? Ich habe vor meiner eigenen Courage Angst und zugleich sehne ich mich nach diesem Raum. Angst vor der Leere, dem Nichts, dem Null-Punkt,  Angst davor, mich behaupten zu müssen, Angst vor der XXL-Blockade, dem völligen Versagen? Alles Schwachsinn.
Ich spüre mich, atmend, singend, tanzend, im Fließen der Farben, im ruhigen Bejahen, im Annehmen aller meiner Gefühle, im Vertrauen auf meine Intuition. Die hat mich schließlich dahin gebracht. Innerlich juble ich über die Geschenke und Abenteuer, die das Leben bringt. So gefällt es mir. Alles kommt zu mir zurück. Es zeigt sich. Und es ist in jedem Moment eine Entscheidung, für Offenheit, das Unperfekte, zu mir selbst.
von Shakti
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Saturday, 24. october 2009 6 24 /10 /Okt. /2009 19:06
Wenn ich diese Begriffe -s.o.- auf mein Leben übertrage, dann kann ich damit einen gewissen Wechsel und Neuorientierung  verbinden. Dies hat mit einem Gefühl zu tun, das ich vor Jahren schon hatte. Ich wusste irgendwie, dass ich "am Boden" ankommen, gewissermaßen an ein Ende kommen würde, um mich von da aus neu ins Leben zu schaffen. Ich wusste nie genau, was das für mich bedeuten könnte. Es hing auf alle Fälle mit alten, mitgebrachten Resourcen und Gepäck zusammen, die sich aufzulösen begannen und auch nicht mehr relevant mir schienen, vielleicht auch eine Art mid-life-crisis, aber auch ein Bedürfnis damit verbunden, nämlich aus eigener Kraft, woher auch immer diese kommen mochte, mich neu zu konstitutionieren. Jeder Lebenskrise zeigt diese Entwicklung: erst Depression, Szenenwechsel und Raum für Neues machen, Zweifel, Ängste, Gefühle zulassen, Neuorientierung erfahren.

Ich habe mich darauf eingelassen, denn ich möchte es schon erfahren, was es bedeutet, ein Schöpfer im/des eigenen Leben/s zu sein. Neuland ist gar kein Begriff dafür und doch beschreibt es im positiven Fall, was ich fühle. Dieses Einlassen ist ein Zulassen von Unsicherheit, von SChwäche, Mangelerleben, Existenzangst, aber auch ein Öffnen für Verbindung, für Vertrauen in das Göttliche in mir und in allem, für ein mehr an Kreativität und Lebendigkeit, an Freude in meinem Leben.

Neue Energie beinhaltet für mich die Geheimnisse des Erschaffens zu erkunden. Da gibt es einige Vorreiter, siehe <The Secret< die klarmachen, wie es darauf ankommt, grundlegende Dinge zu beachten, zu integrieren im Leben. Da ist das Annehmen dessen, was ist. Die Dankbarkeit allem gegenüber, was mich genau hierher gebracht hat. Und die "Fehler" und Schwächen mit eingeschlossen, was schwieriger zu erkennen ist, denn sie sind der Zunder für das Herzensfeuer. Wie oft vergleiche ich mich noch mit Anderen!  Aber auch mich anzuerkennen für meine Fähigkeiten, Leistungen, Schöpfungen allerart, für meine Art im Leben zu sein.

Das große Thema, das mich die letzten Jahre begleitet ist die Kreativität. Wie bringe ich sie ins Fließen, mich ins Lassen? Es ist herrlich, welche Wege sich zeigen, Winke, Signale, Menschen, hier auftauchen. Und das alles ist es, was ich in mein Leben hereinerschaffe...
ich kann nur staunen, mich wundern und dankbar sein. Kann es noch einwenig mehr sein?
Hier spricht der unersättliche Teil in mir, der das große Ganze möchte, der sich ergießen möchte in die WElt, innen wie außen. Es ist ein Loslassen damit verbunden, mir und meiner Seele den Raum und die Zeit einzuräumen, den es braucht.
von Shakti
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Tuesday, 20. october 2009 2 20 /10 /Okt. /2009 01:57
Neue Schritte in unbekannte Gewässer...Öffnung und Experiment....mein Anliegen mit diesem Blog ist es, eine Plattform zu finden, die zunächst für mich selbst da ist - mich zu bewegen, auszudrücken und zu spielen - in dem fließenden Strom des Zaubers der Wirklichkeit - und - die auch Anregung und Freude sein kann für Andere.
von Shakti
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Friday, 16. october 2009 5 16 /10 /Okt. /2009 11:09

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von Shakti
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